Wir beraten Berater.

Das Programm RuVer ist nach unserer Auffassung intuitiv erlernbar..

Trotzdem bieten wir auf Anforderung Kurse für die Anwendung des Programms an. Bei dieser Gelegenheit werden auch Erfahrungen während der Beratungstätigkeit ausgetauscht. Daher ist ein solcher Kurs auch für 'alte Hasen' geeignet.

 

Öffentlichkeitsarbeit.

Wir sind daran interessiert, vielen Menschen zu ermöglichen, für schwere Erkrankungen und auch für das Ende ihres Lebens vorzusorgen. Daher halten wir, wo immer es sich anbietet, Vorträge zu dieser Thematik.

Im Umkreis der Diakonie Krefeld sprechen wir die Zuhörer in den Räumen evangelischer oder katholischer Gemeinden, in der Volkshochschule und in anderen Einrichtungen an.

Überregional präsentieren wir uns auf Fachveranstaltungen wie z.B. beim Betreuungsgerichtstag e.V.( BGT ).

Qualifizierte Beratung durch Hauptamtler oder Ehrenamtler in Betreuungsvereinen und ähnlichen Organisationen.

Ihr Ziel ist die Souveränität der Menschen am Ende ihres Lebens .

Wie ist dieses Ziel zu erreichen?

Die meisten Organisationen verfügen über geeignete Mitarbeiter, die von Ihrer Qualifikation her in der Lage wären, Menschen bei der Erstellung von Verfügungen zu unterstützen. Bisher wird dies jedoch nach unserer Kenntnis nur sehr zögerlich praktiziert.

Gründe hierfür sind möglicherweise die bereits hundertprozentige Auslastung der betreffenden Mitarbeiter mit anderen Aufgaben.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die anfallenden Kosten für die Beratung.

Nach unserer Erfahrung ist es aber durchaus möglich, geeignete ehrenamtliche Mitarbeiter an diese Aufgabe heranzuführen. Ein Beleg hierfür ist die Querschnittsarbeit ? des Betreuungsvereins der Diakonie Krefeld.

Wo dies nicht möglich ist, kann mit RuVer der Beratungsaufwand erheblich gesenkt werden. Formulierungen müssen nicht neu entwickelt werden und die Verfügungen werden automatisch in einer ansprechenden Form ausgedruckt.

Für den Berater, und insbesondere ehrenamtliche Berater, stehen während der Beratung zahlreiche unterstützende Rand-Informationen bereit.

Voraussetzungen:

Einfühlsame geschulte Berater.

Ein geeigneter Raum ausgestattet mit onlinefähigem Rechner und einem Drucker.

Die Beratung sollte in einer angenehmen, ungestörten Umgebung stattfinden.

 

 

Das Programm RuVer erhöht durch geringe Beratungskosten die Bereitschaft zur Vorsorge


Der Verein hat über die Führung von Betreuungen hinaus eine planmäßige Gewinnung, Beratung und Fortbildung ehrenamtlicher Betreuer durchzuführen. Nach einigen Landesbestimmungen hat er in örtlichen Betreuungsarbeitsgemeinschaften zur Koordination mitzuwirken. Für diese Tätigkeiten werden in den meisten Bundesländern und z.T. durch Kommunen Zuschüsse gewährt. Seit dem 1. Januar 1999 haben Betreuungsvereine auch planmäßig über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen zu informieren. Personen, die Vorsorgevollmachten errichten wollen, dürfen seit dem 1. Juli 2005 von anerkannten Betreuungsvereinen beraten werden.(bt-Prax)